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Auszüge aus der Presse

Über Horizon:

"Cara, have yet again made an exceptional album full of quality execution, of progressive instrumental vision and a wide sweep of a musical panorama. This album hits the horizon on the first track and then sails beyond into a limitless world of musicality. Captivating.
Eileen McCabe, Irish Music Magazine

"Mit ihrem neuen Album etablieren sich Cara endgültig als eine der besten Bands der Celtic Folk Szene, Kim Edgar ist eine tolle Bereicherung, als Songwriterin, mit ihrem Pianospiel und der großartigen Stimme bringt sie der deutsch-irischen Band eine gute Portion Schottischer Musiktradition.
Adolf Goriup, Folkworld

"The complicated multi layered arrangement must have been challenging to tie down. They haven't taken the easy approach and are pushing themselves at every turn. It’s paid off because Horizon is an adventurous whirlwind of an album that delivers some great music. It should further cement their position in Europe and will hopefully bring their music further afield. Horizon may finally bring them the recognition they deserve as one of the best groups on any continent."
Tony Lawless, Tradconnect

"Décoiffant en tous points"
Philippe Cousin, Trad Mag, Frankreich


 

 Über Cara Live:

"Doch ob Schotten oder Schwaben: „Cara“ lieferte vor den Rimbachern eine erstklassige Show ab. Mal fetzig, mal wehmütig, zogen sie das Publikum in ihren Bann."
Darmstädter Echo, 14.8.2013

"Cara" brachte mit Gesang, Fiddles, Uillean Pipes, Flöte, Gitarre, Keyboard, Accordion und Bodhrán eine unglaubliche Ausstrahlung auf die große Bühne, die vor allem den beiden temperamentvollen Sängerinnen/Fiddlerinnen geschuldet war. Allerdings sind alle fünf Bandmitglieder brillante Instrumentalisten, die ihre Arrangements und Songs, eine coole Mischung von traditionellem und modernem Folk, selbst fabrizieren.
Rhein Neckar Zeitung, 22. Juli 2013

"Rasant, wild und kochend - Cara und Old Blind Dogs begeistern im Ballenlager (...) Dieses Treffen der Meister war an Spielfreude als grandioses Finale nicht zu überbieten!" 
Westfälische Nachrichten, 8/2012

 "Das Publikum schien vollkommen aus dem Häuschen."
Grevener Zeitung, 8/2012

 "Wie gut die Zusammenarbeit der beiden Bands funktioniert, zeigte sich am Ende des fast dreistündigen Konzerts: Alle Musiker standen gemeinsam auf der Bühne, spornten sich gegenseitig beim Spielen ihrer Instrumente an und rissen das völlig begeisterte Publikum mit." 
Calenberger Online News 8/2012

"(Die Zuhörer) huldigten den beiden Bands in der Kornkammer mit anerkennenden Pfiffen, rhythmischem Klatschen und am Ende mit stehenden Ovationen. (...) Glücklich durften sich alle schätzen, die bei dem Konzert im Kultursommer dabei waren. Veranstalter Calenberger Cultour hätte wohl doppelt so viele Karten verkaufen können und musste Besucher abweisen."
Hannoversche Allgemeine Zeitung 8/2012

"Mit "Cara" ein großartiges Konzerterlebnis
Die Schlosskirche in Westerburg war bis auf den letzten Winkel mit Gästen gefüllt, die irische Musik in
höchster Qualität erlebten. Am Ende gab es minutenlange stehende Ovationen für die Musiker, die zu den
weltweit führenden Bands keltischer Musik zählen."
ww-kurier, 28.6.2012

"Geschaffen für die große Bühne
Irish-Folk-Band begeistert über 600 Besucher im Ulmer Zelt. Virtuos versteht es die Band, Drama und Gefühl zu verbinden und mit jener unvergleichlichen "irischen" Wehmut zu spielen, für den echter Irish-Folk geliebt wird. Geliebt wurde auch die Band: großer Applaus zum
Schluss. Gudrun Walther behielt am Ende Recht mit ihrer zu Beginn des Konzerts geäußerten Hoffnung, dieses Konzert werde eines der Höhepunkte im Cara-Konzertjahr. Ein Höhepunkt ohne Frage auch in der 2012er Zelt-Saison.
Südwest Presse, 23.06.2012

"Fetzige Jigs und Reels, Lieder von Liebe und Tod, Besinnliches und Heiteres prägten dieses schöne Konzert, für
das sich die Zuhörer mit einer Standing Ovation bedankten. Auffallend viele von ihnen nahmen die
Erinnerung in Form einer der „Cara“-CDs mit nach Hause"
Grafschafter Nachrichten, 15.02.2012

"Sicher ist eins, der Konzertabend im Kasch war für die Besucher ein Erlebnis von Irish Folk in traditioneller
und moderner Form, gewürzt mit Klängen aus dem weiten europäischen Raum, einfach ein tolles Konzert!"
Achimer Kurier, 17.01.11

"Ein ohne Abstriche großartiges Konzert vor ausverkauftem Haus."
Badische Zeitung, 01.03.10

"Heraus kommen Balladen, die im irisch-bretonischen Idiom rasant mit traditionellen Tunes und gegenwärtigen Musikstilen verbunden werden - und zwar erstaunlich nahtlos. Das gelingt nicht nur ganz vorzüglich, es ist ein echtes Vergnügen, dabei zuzuhören. Mühelos-dahintänzelnde Volkstänze auf der einen, düster-makabere Balladen auf der anderen Seite weckten stetig Neugier auf die musikalische Findigkeit der Interpreten. Das Publikum saugte die Musik förmlich auf."
Augsburger Allgemeine, Florian L. Arnold, 02.08.10

"Ein wundervolles Stück Kultursommer ist mit dem Konzert der Gruppe 'Cara' im Haunschen Hof gelungen."
Freies Wort, 11.08.10

"Die Gruppe überzeugte mit temperamentvoller Musik und witzigen Ansagen. Das Publikum konnte gar nicht genug bekommen. Die Folkband 'Cara' hätte mühelos ein vielfach größeres Publikum von den Stühlen gerissen, als ins ehemalige Zirkuszelt hineinpassen. Das Quintett brachte die "Bude" im wahrsten Sinne zum Brodeln."
RP Online, Cornelia Krsak, 06.08.10

"Sie sprudeln vor Lebensfreude und Herzblut. Und man kann ihnen nicht lange zuhören, ohne im Takt mit zu klatschen. Neben Walthers furiosem Fiddlesolo sorgten vor allem die Flöte von Ryan Murphy, die Akustikgitarre (Jürgen Treyz) und Rolf Wagels' Bodhrán für den nötigen tänzerischen Drive. Dass mit Jeana Leslie (Klavier/Fiddle) eine waschechte Schottin am E-Piano saß, tat den auffallend ausgefeilten Arrangements gut."
Westfälische Nachrichten, Michael Stukowski, 06.08.10


"Allen regionalen Unterschieden zum Trotz präsentierte sich 'Cara' als eine vollkommene musikalische Einheit. Tin Whistles und Uilleann Pipes, gespielt vom Iren Ryan Murphy, ordneten sich spielend leicht den beiden Geigen der Frontfrauen Gudrun Walther und Jeana Leslie unter. Rhythmische Untermalung lieferten Rolf Wagels an der Bodhrán und Schwabe Jürgen Treyz an der Gitarre. Dominiert wurde der Sound allerdings vom Wechselspiel der beiden Sängerinnen. Gudrun Walther aus der Pfalz übernahm oft den Part der ersten Stimme, Jeane Leslie unterstützte sie in glockenklarer Stimmlage. Besonders die emotionalen Balladen der neuen CD „Long
distance love“ bekamen so Tiefe und sorgten für Gänsehaut.
Der Westen (WAZ), Cai-Simon Preuten, 05.08.10