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Ein fünffaches Helau – oder Hallo – aus Cara-Land!
Auf vielfachen Wunsch unserer daheimgebliebenen Fans und Freunde habe ich ein kleines Tourneetagebuch unserer CD-Release Tournee mit Schwerpunkt Schottland verfasst und mit ein paar Fotos von Steffen, Rolf und Hendrik bebildert.

Bevor unsere Reise nach Schottland führte, hatten wir die ersten 6 CD-Release-Konzerte in der Schweiz und in Deutschland und davor zwei intensive Tage Generalprobe, einen davon mit unseren Tontechnikern Steffen und Ingo in der Rätschenmühle in Geislingen (Danke ans Rätsche-Team!!). Die Premiere des neuen Programms in der Schweiz (Dübendorf) am 15.1. war aufregend und lief sehr gut. Unser netter Veranstalter Rolf brachte uns sogar Sekt in die Garderobe, um nach dem Konzert auf die Premiere anzustoßen!

Das Heimspiel in Esslingen am 16.1. war uns ein Fest! Volles Haus, beste Stimmung und viele, viele bekannte Gesichter – einige reisten sogar aus dem hohen Norden an...  Weiter ging es dann am 20.1. in Haßfurt, 21.1. in Niederstetten, 22.1. in Feuchtwangen und schließlich am 23.1. in Kitzingen, unserem letzten Stop vor Abflug. Alle Konzerte waren super besucht und unsere neuen Songs und Tunes machen uns selbst großen Spaß (den Leuten auch, glaube ich;)). Außerdem haben uns auf diesem Tourneeabschnitt beschäftigt:

Hendriks neues Rohrblatt – ein echtes Event unter Pipern,

Jürgens Geburtstag in Niederstetten mit Cara-Disko und Bar-Piano,

Rolfs Bestellung á la Obelix in Feuchtwangen („für mich auch zwei Wildschweine“), der Besuch meiner Patentochter (19 Monate) in Feuchtwangen, die das ganze Konzert lang durchgehalten hat,

ein Besuch im Aqua Sole Kitzingen,

und schließlich unser Equipment flugtauglich zu verpacken. Selbst meinen dicken Pulli, der nicht mehr in meinen Koffer passen wollte, konnten wir gewinnbringend als Polsterung im Rack verwenden:

Am 24.1. brechen wir in aller Herrgottsfrühe in Kitzingen auf, um rechtzeitig für unseren Abflug in Frankfurt zu sein. Als dort endlich alle Gepäckstücke und Sondergepäckstücke eingecheckt sind, ist noch Zeit für ein kleines Selfie!

 

Unser Flug nach Edinburgh ist schön ruhig, in einer beruhigend modernen, relativen großen und nicht überfüllten Lufthansa-Maschine. Gitarre und Dobro haben je einen eigenen Sitz gebucht, wir fragen uns natürlich: bekommen Mr. Guitar und Mrs. Dobro dann auch je ein Sandwich? Und Getränke? Leider ist Jürgen nicht hungrig genug, um das erforschen zu wollen. Schade, denn die Kollegen auf den hinteren Sitzen (Kim, Hendrik und ich) hätten noch ein zweites Sandwich genommen... ;)

In Edinburgh angekommen sammeln wir unser ganzes Geraffel wieder ein und  werden vom Celtic Connections Shuttle (schön, mit Schild..) abgeholt und nach Glasgow zum Festival gefahren. Celtic Connections ist das größte Folkfestival Schottlands und erstreckt sich über drei ganze Wochen im Januar. Wer versucht, alle drei Wochen dabei zu sein, kann sich danach eigentlich gleich für eine Kur anmelden.

Unser erstes Ziel ist aber nicht das Festival selbst, sondern BBC Scotland, wo der bekannte Moderator und Musiker Bruce McGregor „Travelling Folk“ produziert, eine hochkarätige Live-Sendung, bei der mehrere Bands und Künstler live im Studio spielen. Jürgen und ich hatten bereits mit Litha das Vergnügen, im Rahmen von Celtic Connections 2012 bei Travelling Folk zu Gast zu sein. Damals sendeten wir aus einer Art Radio-Konzertsaal im Foyer. Dieses Mal bauen wir im Studio auf (s.Foto) – es werden keine Kosten und Mühen gescheut! Als wir erfahren, dass außer uns nicht nur die schottischen Musiker von ‚Dallahan’ und ‚Talisk’, sondern auch USA-Bluegrass-Ikone Tim O’Brien live in der Sendung (und im selben Studio) dabei sein wird, steigt die freudige Erregung... Und tatsächlich: Mr.O’Brien sitzt leibhaftig im gemeinsamen Aufenthaltsraum – ich husche schnell hin und stammle „I love your music“ – konnte ich mir nicht verkneifen, hatte ich doch gerade jetzt im Januar eine intensive Phase, in der ich die zwei Duo-Cds der Herren Tim O’Brien/Darrell Scott rauf und runter gehört habe! Ihn scheint es immerhin zu freuen.

Die Sendung selbst dauert 2 Stunden und alle Musiker hören sich gegenseitig zu, was eine sehr freundschaftliche und kollegiale Atmosphäre schafft. Auch unser Mischpult findet nach anfänglicher Reiseübelkeit (Touchscreen eingefroren) wieder zu seiner Top-Form zurück und wir können das Musizieren genießen.

Bruce überrascht mich mit seiner völlig spontanen Frage nach der schottischen Musikszene in Deutschland, worauf ich das „Scottish Folk Festival“ erwähne, auf dem ich aber selbst nie war, da war ich ein bißchen zu jung... Daraufhin gesteht mir Bruce „off-mike“, dass er da vor vielen Jahren selbst dabei war und sich gerade ein bißchen alt fühlt... oh nein... Fettnapf-Alarm ;) aber er scheint es mir nicht übel zu nehmen.

Hier gibt es übrigens einen Link zur unserem Teil der Sendung:

http://www.bbc.co.uk/programmes/p03gk1t3

Nach getaner Arbeit ist der Tag noch lange nicht vorbei: wir eilen zur Glasgow Art School, wo im ersten Stock der „Celtic Connections Festival Club“ sein neues Zuhause hat und wir bereits für unser Set erwartet werden. Die meisten Bands, die im Rahmen des Festivals größere Konzerte haben, werden im Festival Club für je eine halbe Stunde gebucht – so kann man zwischen 24 und 4 Uhr morgens meist noch einmal einen tollen Querschnitt der anwesenden Bands und Musiker sehen.

Nach uns spielen die Tannahill Weavers und die Gordon Duncan Tribute Band, bei der unter anderem unsere Freunde Aaron Jones (von Litha und Old Blind Dogs) und Ali Hutton (Old Blind Dogs, Treacherous Orchestra) dabei sind. Innerhalb kürzester Zeit treffen wir so viele weitere Freunde und Bekannte (Ryan Murphy, unseren Ex-Piper, Fiona Hunter, die mit uns auf Burg Fürsteneck unterrichtet, Mike Vass, Ross Ainslie, Julie Fowlis, Duncan Chisholm...) dass man schnell den Überblick verliert! So übermannt mich dann auch während des Gordon Duncan Sets die bleierne Müdigkeit und der Ruf des Hotelbetts wird übermächtig....

Montag, 25.1.2016
Morgens eilen wir zu einem Radio-Interview in die Royal Concert Hall und anschließend weiter nach Edinburgh, wo Kims Eltern uns zum Lunch erwarten. Es ist schön, Kims Familie kennenzulernen, das macht die Cara-Family-Experience komplett!

Danach geht es weiter zu Kims Chorprojekt, "The BIG Project" einem tollen Charity Projekt für unterprivilegierte Kinder (nach dem Vorbild von El Sistema).

Dort sind wir heute als „special guests“ engagiert. Kim arbeitet für das Projekt, wir sind alle ganz begeistert und ergriffen davon, was für eine tolle Arbeit hier geleistet wird und mit wie viel Freude und Interesse die Kids aus ärmlichen und  problematischen Familienverhältnissen hier Musik machen!!

Unser Beitrag besteht darin, den Jüngeren unsere Instrumente zu erklären:

Wobei die Uilleann Pipes ganz klar der Gewinner des Tages sind. Alle Kids sind völlig begeistert von Hendrik und seinen Pipes! Da kann man natürlich mit einer Geige nicht im selben Maße punkten – auch wenn ich versuche, ein paar Attraktionen mit einfließen zu lassen („die Saiten wurden früher aus Katzendarm hergestellt.... iiih“).

Die größeren Kids hatten in den Wochen vorher bereits "Yet We Sing" gelernt und wir haben den Song gemeinsam geprobt und schließlich auf Video aufgenommen – und schon wieder war ich ganz gerührt, es ist schon ein besonderes Erlebnis, gerade so ein Lied von einem Kinderchor zu hören...

Die Zeitung war auch da, und hat uns mit einem schönen Artikel und „Picture of the Day“ gefeatured. Toll! Ein sehr intensiver Tag voller schöner Momente...

 

... der aber noch nicht ganz vorbei ist, denn es steht noch ein Punkt auf der Tagesordnung, auf den ich mich schon lange freue: Essen gehen bei „Mother India“!

Ich liebe indisches Essen, und wir haben dieses Restaurant 2013 ausprobiert, als wir mit Cara einen Zwischenstopp in Glasgow hatten – und seither freue ich mich auf ein Wiederschmecken ;)!!
Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht!

Dienstag 26.2.2016
Am Dienstag morgen geht es dann um 9 Uhr zum Fernsehsender STV, neben der BBC der zweitgrößte Sender in Schottland, wo wir drei Songs aufzeichnen: Anchor In The Sky, Cain’s War und A Leaf For A Sail.  Also wieder Aufbau, Soundcheck, Probe, Make Up und: Action! Bis 14 Uhr sind wir beschäftigt.


Danach haben wir dann zei Stunden Freizeit und nutzen diese, um uns mit Aaron (von Litha) samt seiner Tochter Caitlin und seinen Eltern Billy und Carmel zu treffen:  

Danach geht es weiter zur WEST-Brauerei, die uns als Sponsoren unserer Tournee zur Seite stehen. Eine deutsche Firmenchefin, die in Schottland deutsches Bier braut und fand, dass wir als deutsch-schottische Band super zu ihrem Produkt passen, und ein Sponsoring, welches durch einen Tweet ausgelöst wurde! J

Wir treffen und beschnuppern uns mit Petra, der Chefin, weil auch für die Zukunft eine Zusammenarbeit für beide Seiten gut vorstellbar wäre. Das Bier müssen wir natürlich auch probieren: es schmeckt sehr lecker, eine Kombination zwischen einem Hellen Bier und einem Pils. Dazu gibt es ofenwarme Laugenbrezeln, kaum zu fassen!

Das Malz heißt "Cara" - welch ein Zufall!!!

Am Abend sind wir mit unserem Ex-Piper Ryan im „Lismore“ zur Session verabredet, gemeinsam mit Musikern von „Rura“ und „Ìmar“ – tolle Tunes! Keiner zückt mehr die Kamera. ...

Mittwoch, 27.1.2016
Der Mittwoch bricht an und mit ihm der Tag für unser großes Konzert auf dem Festival. „Album Launch“ – also CD-Vorstellung ist angekündigt. Unser Opener sind ‚Calan’ aus Wales, die den ausverkauften Saal schon gut in Stimmung bringen – und dann sind wir dran!!!!

Das Konzert läuft super. Natürlich sind wir auch ein bißchen nervös, schließlich ist das Publikum vermutlich das fachkundigste, was man in Europa haben kann und setzt sich nicht nur aus ‚normalen’ Musikliebhabern oder gar Fans zusammen, sondern auch aus Veranstaltern aus aller Welt! Aber unsere neuen Songs kommen auch hier bestens an, und der anschließende CD-Verkauf mit Autogrammstunde ist überwältigend – so viele nette und begeisterte Kommentare zur Band und zur Musik...

Danach müssen wir natürlich ein bißchen feiern!


Donnerstag, 28.1.2016
Am Donnerstag heißt es dann aber wieder früh aufstehen und die lange Fahrt nach Inverness antreten, zum Konzert im 'Eden Court Theatre'. Die Fahrt von Glasgow nach Inverness ist landschaftlich sehr spektakulär. Die schneebedeckten schottischen Highlands und die Weite lassen das Schottland-Feeling so richtig aufkommen!

Unser Venue ist sehr schick:

Und wir bekommen Standing Ovations!

Nach dem Konzert gilt es dann, schnell alles einzupacken und den halben Weg zurückzufahren (3 Stunden, bis Perth). Dort haben wir in einem Hotel 5 Stunden Aufenthalt (schnell schlafen!!), dann geht es direkt weiter, zurück nach Glasgow, wo Kim und ich beim Messestand auf dem "Showcase Scotland" (einer Art Kulturbörse für Veranstalter) die Stellung halten, und den Veranstaltern CARA (und Freibier vom Sponsor!) näherbringen.

Freitag, 29.1.2016

Die Jungs haben frei und gehen mit Ryan Burger essen.

Nach 5 Stunden Messestand werden wir wieder abgeholt und unser Tourbus (gefahren übrigens von Lissa, unserer unvergleichlichen Road-Managerin und „guten Seele“, und von Rolf) setzt sich Richtung Dunfermline in Bewegung. In der ehemaligen Hauptstadt Schottlands steht alt und ehrenwert die „Carnegie Hall“ – ein beeindruckendes historisches Gemäuer, welches zwar prunkvoll aussieht, aber was Isolierung und Heizung angeht doch möglicherweise überholungsbedürftig wäre..

Aber dafür haben wir ja Schottland-kompatible Kleidung eingepackt!! Und so wird es ein sehr schöner Konzertabend, der wieder (!) mit Standing Ovations endet.

Anschließend geht es zu Kim nach Hause, im Edinburgher Stadtteil Leith – wir lassen den Abend bei Snacks und Getränken auf der Couch ausklingen.

Samstag, 30.1.2016
Heute ist Kims großer Tag! Das Heimspiel in Edinburgh in der Queen’s Hall steht an, der Vorverkauf läuft super und im Publikum werden sämtliche Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Kollegen sein, Chorkinder und ehemalige Klavierlehrerin inbegriffen, und alle sind gespannt darauf, „Kims neue Band“ zu erleben.

Dementsprechend sind wir noch einmal bereit, alles zu geben!! Es wird ein großartiger Abend... Auch für mich ist es etwas ganz Besonderes, sind doch zwei Musiker im Raum, die mich schon als Teenager inspiriert haben, diese Art Musik zu machen (und den Berufswunsch „tourende Folkmusikerin“ zu entwickeln): John Martin von den „Tannahill Weavers“ und Mary Macmaster von den „Poozies“. Wer hätte das gedacht, dass die mal in Schottland zu einem Cara-Konzert gehen.. ich mit 17 hätte es jedenfalls nicht geglaubt.

Jedenfalls spielen wir das Konzert in Höchstform, ich bin so stolz auf uns. Als Kim uns gesteht, dass ihre Freunde uns „The Naked Germans“ nennen (wegen unseres kleinen Wellness-Hobbys), macht das die Ansage zu „The Naked Man In The Whirlpool“ natürlich zu einem großen Lacherfolg. Emotional wird es, als wir uns in schöner Hollywood – Manier auf der Bühne beieinander für die tolle gemeinsame Zeit bedanken (sowohl Kim als auch ich haben da insgeheim was vorbereitet, was dann die jeweils andere mit Kloß im Hals kurz außer Gefecht setzt... ;) – ein bißchen kitschig, aber da durch und durch aufrichtig gemeint und von Herzen kommend, kann man auch einfach dazu stehen! Das Publikum feiert jedenfalls ausgelassen mit uns und stellt auch gesanglich alles bisher Dagewesene in den Schatten (Yet We Sing!!!! Großartig!). Und wieder gibt es Stehbeifall, und wir sind erschöpft aber glücklich!

Kim sagt, dass dies das schönste Konzert ‚ever’ für sie war – eine große Ehre, finde ich.

 


Sonntag, 31.1.2016
Der letzte Tag bricht an, und wir haben uns wieder einmal was vorgenommen:

Wir fahren nach Glasgow, wo wir uns in einem Gewölbekeller hinter einem Fitnessstudio mit Louise Mather, einer Filmemacherin, und ihrem Kollegen verabredet haben, um ein Musikvideo für Yet We Sing zu drehen.

Es ist eiskalt. Bei etwa 3°C sieht man schön die Atemwölkchen vor dem Mund, aber wir lassen uns nichts anmerken sondern stehen entspannt in Sommerkleidung Modell – nur in den Drehpausen eilen alle schnatternd zum Wasserkocher und werfen sich alle verfügbaren Textilien über.

Aber das Leiden lohnt sich, denn das Video ist super geworden.  


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Mit ein paar Botengängen beschließen wir den Tag in Glasgow (zur West-Brauerei, das Werbebanner vom Messestand abgeben, in der Concert Hall vorbei unsere CDs mit dem Festival-Merchandise-Stand abrechnen) und fahren zum letzten Mal die Strecke zurück nach Edinburgh. Wir treffen uns wieder mit Lissa und Steffen, die derweil eine „Ghost Tour of Edinburgh“ gemacht haben, und gehen nochmal richtig lecker essen. Unsere Freundin Esther Kuck stößt zu uns, eine Musikerin aus Deutschland, die inzwischen seit 10 Jahren in Edinburgh lebt und wir lassen den Abend gemeinsam ausklingen

Und am nächsten Morgen geht es zurück nach Deutschland. Eine tolle Tour, sehr anstrengend, aber sie hat sich rundum gelohnt!!! Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle nochmal an Kim, die als Konzertagentin UK großartige Arbeit geleistet hat, an Lissa, die uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen und uns sicher überall hingefahren hat, an unseren Soundmann Steffen, der Abend für Abend einen super Sound zaubert und ‚Life and Soul’ einer jeden Cara-Party ist, und an die Kollegen Rolf (Reiselogistik – für Schottland eine echte Herausforderung und ein kleines Meisterwerk) und Hendrik („Fixer of all broken things“, mehrfacher Retter meines kleinen, anfälligen Akkordeons!!) – und natürlich an Jürgen, meinen Musik- und Lebenspartner, Cara-Mitbegründer, Kapellmeister... „El Tigre“!

So, das war’s. Ein stürmischer Rosenmontag neigt sich dem Ende zu, am Freitag geht die Tour weiter, 9 Konzerte in Good Old Germany – wir freuen uns!

Eure Gudrun